Holztrocknung/IPPC - Standard

Um der Gefahr von Schimmelbefall vorzubeugen sind wir, durch unsere modernen Trocknungsanlagen, in der Lage Ihnen Paletten mit < 16% Feuchte zu liefern


Zum Schutz der einheimischen Waldbestände gegen Einschleppung von Holzschädlingen haben viele Länder entsprechende Quarantänebestimmungen. Um zu verhindern, dass sich unterschiedlichste Einfuhrvorschriften entwickeln, hat die International Plant Protection Convention (IPPC), eine untergeordnete Organisation der Food and Agriculture Organisation (FAO) der UN, für den internationalen Versand von Verpackungen aus Vollholz die ISPM 15 (International Standards for Phytosanitary Measures) "Guidelines for Regulating Wood Packaging Material in International Trade" erlassen.

Abbildung 1: Beispiel für eine Kennzeichnung nach IPPC

  • IPPC-Symbol
  • Länderkennung nach ISO 3166, z. B. DE für Deutschland
  • Kennung der Region, z. B. NI für Niedersachsen
  • Registriernummer, einmalig vergebene Nummer beginnend mit 49
  • Behandlungsmethode, HT (heat treatment)
  • Die Verwendung von entrindetem Holz kann gefordert werden.
  • Verzicht auf amtliches Pflanzengesundheitszeugnis.

Die Pflanzenschutzdienste bzw. -ämter geben Auskunft darüber, für welche Länder, ab welchem Zeitpunkt und in welchem Umfang der IPPC-Standard gilt.

Ferner veröffentlicht das Julius Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) im Internet eine Leitlinie zur Anwendung des IPPC-Standards sowie die deutsche Übersetzung des ISPM 15.

Als zugelassener Betrieb sind wir in der Lage 4.000 - 5.000 Paletten pro Tag für sie zu behandeln und trocknen.